Samstag, 17. November 2018
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Böse-Brücke

Böse Brücke mit Informationstafeln © visit pankow!

Die Brücke wurde nach dem Widerstandskämpfer Wilhelm Böse benannt, der 1944 hingerichtet wurde. Er war Mitglied der KPD und war als Kurier in den Deutschen Waffen- und Minitionsfabriken tätig.

Die Böse-Brücke ist die erste genietete Stahlbrücke Berlins und steht unter Denkmalschutz.

Sie verläuft über den Gleisen der S-Bahn und Fernbahn zwischen Prenzlauer Berg und Gesundbrunnen.
Am östlichen Ende der Böse-Brücke befand sich zu DDR-Zeiten der Grenzübergang Bornholmer Straße.
Es war der erste Übergang nach dem Mauerfall,  der für die ostdeutsche Bevölkerung geöffnet wurde.

An der Brücke befindet sich eine Bronzetafel zur Erinnerung an die Grenzöffnung am 9. November 1989.
Bei historischen Stadtbesichtigungen werden die Besucher zu den markanten Orten entlang des ehemaligen Grenzstreifens geführt.

a/m
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